Full House beim Salonkonzert im Fürstensaal - Das Publikum feiert Lajos Tar und das Streichquartett A-Cappella Bohemia aus Düren

Das Streichquartett A-Cappella Bohemia aus Düren gemeinsam mit dem Konzertgitarristen Lajos Tar auf der Schlossterrasse

Am Sonntag, den 07.05.2017 war es auf dem Schloss Nörvenich erneut an der Zeit für die beliebte Programmreihe "Salonkonzerte im Fürstensaal". Halbjährlich stellen wir ihnen dabei, in Zusammenarbeit mit unserem Konzertmeister und Leiter der Nörvenicher Musikschule "Musica Humana", Lajos Tar,  die besten Künstler aus unserer Region vor.

Konzertgitarrist Lajos Tar mit der Kuratorin des Schloss Nörvenich Claudia Jasmin Bodenstein

In diesem Frühjahr haben wir uns für das Dürener Streichquartett "A-Cappella Bohemia" bestehend aus Christian Reinkober und Roswitha Kuhnen (Violinen), Daniela Terhorst (Viola) und Helmi Heinen (Violoncello) entschieden.

Claudia Jasmin Bodenstein, Kuratorin des Schloss Nörvenich, freute sich im Rahmen ihrer Eröffnungsrede zu verkünden, dass das Salonkonzert in Kürze ausverkauft war und dankte den teilweise weit angereisten Gästen für Ihr Kommen. Außerdem würdigte sie die Gemeinde Nörvenich für die Unterstützung der kulturellen Veranstaltungen auf Schloss Nörvenich. Dies sei ein "lohnendes Engagement um Nörvenich und die Region bekannter zu machen. Man freue sich daher auch ganz besonders über die Wahl des Schloss Nörvenich als Location für das am Dienstag, den 09.05.2017 stattfindende politische Podium mit dem Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière."

In der ersten Hälfte des Konzerts begeisterte das wunderbar aufeinander eingespielte Dürener Streichquartett das Publikum mit klassischen Meisterwerken und feurigen Tangos.
Das Streichquartett "A-Cappella Bohemia" im Fürstensaal des Schloss Nörvenich

Das Streichquartett "A-Cappella Bohemia" im Fürstensaal des Schloss Nörvenich

Beim Sektempfang hatten die Gäste die Gelegenheit sich auszutauschen. Es gab Häppchen und Wein von der Südlichen Weinstraße und Zeit für einen Plausch mit den hiesigen Gemeindevertretern. Sowohl der ehemalige Gemeindedirektor von Nörvenich, Gerd Bandilla, als auch sein derzeitiger Nachfolger, Dr. Timo Czech, waren zugegen und freuten sich über den schönen Abend.

Unter den Gästen befanden sich außerdem einige ausgewählte Künstler, welche im Rahmen unserer 30sten Jubiläumsaustellung am 11.06.2017 um 13 Uhr auf Schloss Nörvenich mit einer eigenen Vernissage geehrt werden. Darunter unter anderem Visualist und Maler Rainer Arke sowie Pfarrer Felix Dörpinghaus. Rainer Arke wird im Rahmen der Jubiläumsausstellung seine "Fliegenden Bilder" präsentieren. Pfarrer Felix Dörpinghaus wird in Zusammenarbeit mit der Schlossverwaltung die Ausstellung "ARS SACRA" vorstellen, eine Hommage an seine Zwillingsschwester, die Ordensschwester und Künstlerin Schwester Maria Geroldine Dörpinghaus.

Sektempfang im Alexandersaal
Visualist Rainer Arke (1.v.l.), Pfarrer Felix Dörpinghaus (2. v. l.), Bürgermeister Dr. Timo Czech (2.v.r.) und Museumsdirektor John-Gilbert Bodenstein (1.v.r.) beim Sektempfang im Alexandersaal
Bürgermeister Dr. Timo Czech (l.) mit Museumsdirektor John-Gilbert Bodenstein (r.) beim Sektempfang in der Pause
In der Zwischenzeit nahm sich Fotograf Bastian Adamek Zeit für ein Fotoshooting mit dem Streichquartett "A-Cappella Bohemia" und dem Gitarristen Lajos Tar. Rund um den Schlosshof sind dabei eine Reihe wunderschöner Bilder entstanden.

Das Streichquartett A-Cappella Bohemia mit dem Gitarristen Lajos Tar auf dem Schlossportal
Das Streichquartett A-Cappella Bohemia mit dem Gitarristen Lajos Tar auf der Eingangstreppe des Schloss Nörvenich
Das Streichquartett A-Cappella Bohemia mit dem Gitarristen Lajos Tar auf der Eingangstreppe des Schloss Nörvenich
Das Streichquartett A-Cappella Bohemia mit dem Gitarristen Lajos Tar auf der Eingangstreppe des Schloss Nörvenich
Das Streichquartett A-Cappella Bohemia mit dem Gitarristen Lajos Tar auf der Eingangstreppe des Schloss Nörvenich
Geiger Christian Reinkober mit Begleitung beim Fotoshooting im Schlosshof
In der zweiten Hälfte begeisterte Lajos Tar das Publikum als Solist. Er spielte dabei nicht nur seine klassische Konzertgitarre, sondern darüber hinaus die arabische Laute, genannt Oud, welche mit ihrem einzigartigen Klang den Raum erfüllte.

Außerdem faszinierte Lajos Tar das Publikum mit seiner Loop-Box mittels derer er sich selbst mehrstimmig begleitete. So konnten die Gäste eine gänzlich neue Version von Johann Pachelbels Canon erleben: Anstelle eines Streichquartetts nun live gespielt von einem einzigen und vor allem einzigartigen Gitarristen.

Konzertgitarrist Lajos Tar beim Salonkonzert auf dem Schloss Nörvenich
Konzertgitarrist Lajos Tar beim Salonkonzert im Fürstensaal des Schloss Nörvenich
Konzertgitarrist Lajos Tar mit der arabischen Laute "Oud" beim Salonkonzert im Fürstensaal des Schloss Nörvenich
Die Musiker freuen sich über ein gelungenes Konzert
Das Schloss Nörvenich dankt dem großartigen Ensemble und dem Solisten Lajos Tar für ein wundervolles Konzert.
Verabschiedet wurden die Gäste von der Familie Bodenstein, die den Musikern zum Dank und als Erinnerung an diesen wunderbaren Abend gewidmete Grafiken vom Schloss Nörvenich überreichte.

Wir danken Ihnen für das großartige Konzert und hoffen, dass wir uns bald wiedersehen!

Unseren Gästen danken wir außerdem für die wunderbare Stimmung insbesondere bei Lajos Tars Publikumsüberraschung "Wiener Operetten". Wenn das Publikum mitsingt, können wir mit Stolz verkünden, dass der Abend ein voller Erfolg war!

Wir freuen uns auf das nächste Salonkonzert!

FAST AUSVERKAUFT! Salonkonzert am 07.05.2017 um 17 Uhr auf Schloss Nörvenich - Sichern Sie sich die letzten Karten!



Fürstensaal des Schloss Nörvenich

Liebe Leser,

wir freuen uns, dass unsere Salonkonzert-Reihe im Fürsensaal derart große Zustimmung findet und danken Ihnen für die tolle Unterstützung dieses Benefizkonzerts zugunsten der Renovierung unserer Schlosskappelle. Es sind nur noch wenige Karten verfügbar. Sichern Sie sich eine der letzten 10 Karten unter schloss-noervenich@gmx.de oder telefonisch bei der Schlossverwaltung unter 02426/90 22 33.

Es lohnt sich! Unsere Musiker haben ein wunderbares Abendprogramm für Sie einstudiert.

Solist Lajos Tar (Gitarre) und das Dürener Streichquartett "A-Cappella Bohemia" bestehend aus Roswitha Kuhnen (Violine), Christian Reinkoben (Violine), Daniela Terhorst (Viola) und Helmi Heinen (Violoncello) spielen unter anderem Meisterwerke von Vivaldi und Piazzolla. Solist Lajos Tar stellt außerdem exklusiv seine Bearbeitungen für Konzertgitarre diverser moderner Klassiker vor.

Programm


Antonio Vivaldi 
Concerto in D-Dur
(Bearbeitung: Pujol für Gitarre & Streichquartett)

Francis Lai
Un Homme et une Femme
(Bearbeitung: Tar für Gitarre)

Charles Aznavour
She
(Bearbeitung: Tar für Gitarre)

Michel Legran
Les Parapluies de Cherbourg
(Bearbeitung: Tar für Gitarre)

Carlos Gardel
Por una Cabeza
(Bearbeitung: Birtel für Streichquartett)

Zequinha de Abreu
Tico Tico
(Bearbeitung: Birtel für Streichquartett)

PAUSE


Gabriel Fauré
Pavane op. 50
(Bearbeitung: König für Gitarre & Streichquartett)

Volkslied
Gypsyjazz Ballade
(Bearbeitung: Tar für Gypsygitarre)

Volkslied
Night of Baghdad
(Bearbeitung: Tar für Oud)

Michael McLean
Tangos and more – Six Dances
(Streichquartett)

Johann Pachelbel
Canon in D-Dur
(Bearbeitung: Tar für Gitarre)


Benefizkonzert zugunsten der Schlosskappelle

Deckengemälde in der Kappelle des Schloss Nörvenich

Die Schlosskapelle befindet sich im Hauptgebäude des Schloss Nörvenich. Das Deckengemälde wurde von dem Barockmaler Johann Chrysanth Bollenrath im Jahre 1729 gefertigt, der außerdem die Deckengemälde im Aachener Rathaus sowie in der Kirche St. Peter (Aachen) gefertigt hat. Das Deckengemälde des Schloss Nörvenich zeigt Mariä Aufnahme in den Himmel. Außer Maria, der Dreifaltigkeit, musizierender Engel und einer Allegorie des Glaubens sind ein knieender Adliger und seine Frau mit zwei Kindern zu sehen. Diese waren die damaligen Besitzer des Schloss Nörvenich; die Familie von Gymnich, welche das ursprüngliche Inventar im Jahre 1902 in das Schloss Gymnich verbracht haben. Der im Schloss Nörvenich beheimatete Museum Europäische Kunst e.V. plant eine neue Ausgestaltung dieses Sakralraums mithilfe der Spenden im Rahmen dieses Benefizkonzerts.
Wir freuen uns über Spenden!

Museum Europäische Kunst e.V.
Postbank Köln
IBAN DE 18 3701 00 50 0321 2765 02
Auf Anfrage wird bei Spenden über 50 Euro eine Spendenquittung ausgestellt.



Bis hoffentlich bald auf Schloss Nörvenich!

Schloss Nörvenich GbR
Schloss Nörvenich
52388 Nörvenich

Wahlkampf 2017 - Bundesminister des Innern am 09.05.2017 zu Besuch auf Schloss Nörvenich

(c) CDU Kreisverband Düren-Jülich

Liebe Leser,

wir freuen uns Sie, in Zusammenarbeit mit dem CDU Kreisverband Düren-Jülich, auf die anstehende Podiumsdiskussion im Rahmen des Wahlkampfes für den NRW-Landtag 2017 aufmerksam zu machen. Der Bundesminister des Innern Dr. Thomas de Maiziére wird am 09.05.2017 ab 14.30 Uhr gemeinsam mit der Kreistagsabgeordneten und Landtagskandidatin Dr. Patricia Peill auf Schloss Nörvenich seine Vorschläge für eine neue Sicherheitsarchitektur vorstellen.

Wir bitten um Anmeldung unter:


https://www.cdu-kreis-dueren.de/home/veranstaltungen/de-maiziere-9-5-2017/

(c) CDU Kreisverband Düren-Jülich

30 Jahre Museum Europäische Kunst - Jubiläumsausstellung auf Schloss Nörvenich - Fliegende Bilder - Vernissage von Rainer Arke ab 01. Mai 2017

Rainer Arke - Das Fenster - Leinwand-Composing 3D Perspektive in Form gerahmt, Seitenteile, schräg nach vorne stehend 100 x 120 cm

Highlight unserer 30sten Jubiläumsausstellung bildet die Vernissage "Fliegende Bilder" von Rainer Arke. Der Kölner Künstler ist Diplom-Designer, Visualist, Maler und Objektkünstler und stellt im Rahmen seiner Werkschau das Thema "Psychomediale Sichtweisen" dar. Im Mittelpunkt stehen dabei das mentale Wirken und Betrachten der Kunst. Das zunächst augenscheinlich 2-Dimensionale in der Wahrnehmung des Betrachters, wandelt sich unerwartet in die 3. Dimension. Hierdurch steht nicht nur der Bildinhalt oder die darstellende Technik im Fokus, sondern die Veränderung der Form, die zu einem mentalen Erlebnis beim Betrachter führt. Die Bilder von Rainer Arke werden unerwartet plastisch und bieten Ihnen eine einprägsame und unvergesslich-künstlerische Erscheinung.

Rainer Arke - SW - aus der Serie MOVE 3D Composing Objekt 73 x 41 cm




Rainer Arke - 2010 Leinwand, Acryl, trapezförmig gerahmt 160 x 75 cm

Rainer Arke - Cubus - aus der Serie MOVE 3D Composing Objekt 73 x 41 cm




Rainer Arke - Dissoziation - 2010 Leinwand Composing, trapezförmig gerahmt 160 x 75 cm


Rainer Arke - Der Angler - Leinwand Composing 3D in Trapezform gerahmt Bildinhalt verändert sich mit Neigung, Rahmen und Bild kippt nach vorne 100 x 120 cm

Kuratorin Dipl. Psychologin Anna Gisela Reinartz (l.) mit dem Künstler Rainer Arke (r.)

Im Rahmen der Jubiläumsausstellung zum 30sten Bestehen des Museums Europäische Kunst  auf Schloss Nörvenich hat das Kuratorium der Europäischen Kulturstiftung e.V. Rainer Arke mit einer Retrospektive in den Mittelpunkt der Feierlichkeit gestellt.

Zum Jubiläum erwartet Sie ein umfassender Katalog der Galerie MARCO Edition unter der Leitung von Joe F. und Marco. J. Bodenstein zu Ehren von Rainer Arke.  Der Bildband "Fliegende Bilder - Psychomediale Sichtweisen" kann im Rahmen der Jahresausstellung sowie online unter www.galerie-marco.de erworben werden.

Verleger Joe F. Bodenstein (l.) und Künstler Rainer Arke (r.) freuen sich über die anstehende Ausstellungseröffnung und die Schenkung des Werkes "Rainer Arke - Der Besucher -2011 Leinwand, Acryl, 160 x 140 cm" an die Sammlung Museum Europäische Kunst


Der Ausstellungskatalog umfasst nicht nur ausdrucksstarkes Bildmaterial, sondern beinhaltet des Weiteren ein exklusives Interview mit dem Künstler durch die Diplom-Psychologin Anna Gisela Reinartz sowie Grußworte einiger ausgewählter Kuratoriumsmitglieder, bei welchen wir uns hiermit ausdrücklich und herzlich für die vertrauensvolle Zusammenarbeit bedanken:

Kuratorium "30 Jahre Museum Europäische Kunst - Schloss Nörvenich"


Vorsitz:
 
Kuratorin Claudia Jasmin Bodenstein
Juristin, Vorstand Europäische Kulturstiftung e.V.

Patronat Europäische Kultur-Wochen:
Prof. Dr. Rita Süssmuth
Bundestagspräsidentin a.D. 

Schirmherrschaften:
Prof. Dr. Hermann Schäfer
Gründungspräsident Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland

"(...) Rainer Arke ist einer der herausragenden Vertreter der Visualisten in Deutschland (...)"

Konrad Adenauer III. 
Jurist,
Enkelsohn des ersten Kanzlers der Bundesrepublik Deutschland

"(...). Die Ausstellung würdigt zugleich große Meister des XX. Jahrhunderts sowie zeitgenössische Künstlerinnen und
Künstler. Sie sind besonders wichtig, um das europäische kulturelle Erbe beharrlich fortzuführen und es dadurch zu bewahren. Diesen Auftrag möchte ich besonders bekräftigen, zumal ich aus einer traditionsreichen Familie stamme, deren Vorfahren bereits diesem Anliegen verbunden waren. (...)" 

Wolfgang Spelthahn
Landrat Kreis Düren

"Das Museum Europäische Kunst bereichert das kulturelle Leben im Kreis Düren und NRW mit seinen Aktivitäten sowie mit überregionalen und internationalen Kontakten in hohem Maße. (...)"

Dr. Timo Czech
Bürgermeister von Nörvenich

"(...) Ich gratuliere herzlich zum Jubiläum „30 Jahre Museum Europäische Kunst“ und verbinde dies mit besonderem Dank für das große private Engagement der Familie Bodenstein zur Förderung von Kunst und Kultur und dem Erhalt der wundervollen Anlage „Schloss Nörvenich“ im Herzen unseres Hauptortes.“ 

Kuratorin Anna G. Reinartz
Dipl. Psychologin

 Pfarrer Felix Dörpinghaus
Pfarrer und Intendant der Vernissage "Ars Sacra" im Rahmen der Jubiläumsveranstaltung

 Konsul B. John Zavrel
EKS-Direktor für transatlantische Beziehungen, New York


Haben wir Ihr Interesse geweckt? Steigern Sie Ihre Vorfreude auf unsere Jubiläumsausstellung!
Eine Vorschau erwartet Sie unter www.arkwerk.de.

Überzeugen Sie sich selbst! Wir freuen uns über Ihren Besuch.


Ausstellungsturnus:
01. Mai bis 31. Oktober 2017

Offizielle Ausstellungseröffnung mit dem Künstler:
11. Juni 2017 von 13.30 Uhr- 18.00 Uhr

Öffnungszeiten:
Samstag: 13.00 - 18.00 Uhr
Sonntag: 13.00 - 18.00 Uhr
Gesetzliche Feiertage: 13.00 - 18.00 Uhr

Artshop:
Samstag: 13.00 - 18.00 Uhr
Sonntag: 13.00 - 18.00 Uhr
Gesetzliche Feiertage: 13.00 - 18.00 Uhr

Schlosspark:
Samstag: 13.00 - 18.00 Uhr
Sonntag: 13.00 - 18.00 Uhr
Gesetzliche Feiertage: 13.00 - 18.00 Uhr

Eintrittpreise:
Erwachsene ab 18 Jahren: 5,00 Euro
Kinder bis 6 Jahren: Eintritt frei
Kinder und Jugendliche ab 6 Jahren bis 18 Jahren : 2,50 Euro
Ermäßigungen für Studenten bei Vorlage des Studierendenausweises: 2,50 Euro

Gruppenführungen ab 20 Personen:
Wir bieten Schlossführungen zum Preis von 45,00 Euro an.
Der Eintrittspreis pro Person ermäßigt sich dabei auf 4,00 Euro pro Person innerhalb der Öffnungszeiten.
Auf Anfrage bieten wir auch außerhalb der Öffnungszeiten Gruppenführungen an. Dabei beträgt der Eintrittspreis 5,00 Euro pro Person.

Adresse:
Museum Europäische Kunst e.V.
Schloss Nörvenich
52388 Nörvenich
Tel.: 02426 - 90 22 33
Fax: 02426 - 13 11

Email:
Informationen rund um unsere Ausstellungen: info@schloss-noervenich.de
Informationen rund um unseren Verlag Galerie Marco Edition: marco-vg@gmx.de
Informationen rund um diese Website: JasminBodenstein@gmx.net

Sonstiges:
Im Schlosshof bestehen Parkmöglichkeiten für bis zu 20 PKW. Bitte sehen Sie sich für Ihre Anreise den auf dieser Website integrierten Routenplaner an. Sollten Sie mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen, lautet der Name der nächsten Bushaltestelle "Schlosspark" (Nörvenich, Düren, NRW).




30 Jahre Museum Europäische Kunst - Jubiläumsausstellung auf Schloss Nörvenich - PURE EMOTIONS - Vernissage von Muna Götze ab 01.05.2017


Im Rahmen unserer Jubiläumsausstellung zum 30sten Bestehen unseres Museums, freuen wir uns, Ihnen die Künstlerin Muna Götze vorstellen zu dürfen.

Der Titel ihrer Vernissage lautet "PURE EMOTIONS":


Freuen Sie sich auf den besonderen, gefühlvoll-künstlerischen Ausdruck der Nideggener Künstlerin und teilen Sie uns Ihre Interpretation mit. Viele Werke von Muna Götze tragen bewusst keinen Namen und laden den Betrachter dazu ein, sich ein eigenes Bild von der Wirkungsweise dieser einzigartigen Kunst zu machen. Gemeinsam mit der Künstlerin freuen wir uns über Ihre Deutung und Ihr Verständnis der Werke bei Ihrem Besuch im Rahmen der offiziellen Ausstellungseröffnung am 11. Juni 2017. Nutzen Sie diese einmalige Gelegenheit sich mit der Künstlerin und der Museumsdirektion des Schloss Nörvenich auszutauschen.


Muna Götze ist in Kunstkreisen eine geschätzte Künstlerin. Die Kunsthistorikerin und Kustodin des Suermont-Ludwig Museums für Skulptur und Graphik in Aachen, Dr. Dagmar Preising, bezeichnete die Werke von Muna Götze als "Energetische Malerei". 


Laudatio von Dr. Dagmar Preising zu Ehren der Künstlerin Muna Götze


"Muna Götze ist ein überaus vielseitiger Mensch. Ganz verschiedene Professionen charakterisieren ihre Leben. So ist sie Künstlerin, Unternehmerin und im Sozialbereich sehr engagiert, Aspekte, die nicht getrennt nebeneinander stehen, sondern eng bei ihr zusammen gehören. Ihr künstlerisches Schaffen als Autodidaktin setzte 2005 ein. Seitdem ist ein umfangreiches malerisches Werk entstanden, zudem auch Arbeiten mit Acryl auf Papier gehören. Es ist ihr ein ganz neues und noch nicht erprobtes Anliegen, sich auch das Medium der Skulptur zu erobern.
Muna Götze ist eine Malerin, die spontan arbeitet. Sie setzt die Acrylfarbe in mehreren Schichten direkt auf die Leinwand, bei der es sich sowohl um große Formate, als auch um kleine Quadrate handeln kann. Keine vorbereitenden Zeichnungen oder Fotographien werden angefertigt, keine Gedankenexperimente gehen dem malerischen Prozess voraus. Muna Göze arbeitet im Fluss der Energie. Die Malerei kommt aus ihrem Inneren und ergibt sich unmittelbar aus dem Prozess des Gestaltens. Ihre Bilder sind stark abstrahierend oder abstrakt. Bisweilen kann aus den Farbklängen eine stilisierte Figur, ein Kopf oder ein geheimnisvoll wirkender Torbogen heraus scheinen. Auch Blüten- und Blätterranken sind in ihren Bildern erkennbar. Ihre Farben sind hell, leuchtend und kräftig. Die Künstlerin bevorzugt gelb, rot, grün und blau. Eine gestische Pinselstruktur charakterisiert ihre Malerei. Sie setzt aber auch den Spachtel ein, der breite und kantige Farbzüge ermöglicht. Muna Götze nutzt in ihren Bildern oftmals das Prinzip der Collage. In Farbe getränktes und geknäultes Seidenpapier, das in Stücke gerissen ist, wird auf die Leinwand aufgeklebt, wodurch eine spannende Reliefstruktur realisiert wird. Auch glitzernde Sandkörner trägt sie bisweilen mit den Händen auf, so dass eine abwechslungsreiche Oberfläche entsteht. Markante Akzente sind durch kalligraphische Elemente gesetzt, die in Goldfarbe oder Schwarz auf die Farbgründe positioniert werden. In der Verwendung von Goldfarbe und in ihrer Signatur in arabischen Lettern wird ihre arabische Herkunft deutlich. Muna Götze ist in Gaza als Tochter eines palästinensischen Vaters und einer österreichischen Mutter geboren. Nach einem kurzen Leben im Libanon und in Kuwait ist sie im Alter von 9 Jahren mit ihrer Mutter nach Europa ausgewandert. So verbinden sich in ihrer Person und ihren Arbeiten die arabische und die europäische Kultur.
Muna Götzes Bilder wirken nicht statisch. Vielmehr zeichnen ihre Kompositionen ein hohes Maß an Bewegung aus, die den Betrachter anrühren und in Bewegung zu bringen intendieren. Die Künstlerin malt nur dann, wenn eine gute Grundstimmung vorliegt. Dahinter steht die Vorstellung, dass ihre Energie während des Malens in ihre Bilder übergeht, diese in Form und Farbe bestimmt und von dort aus sich im Prozess der Anschauung auf den Betrachter überträgt. Ihr Anliegen ist es, positive Energie und Lebensfreude in ihre Bilder einfließen zu lassen, so dass diese den Betrachter
erreichen können. Damit erweist sich die Kunst von Muna Götze als ein Pendant zu ihrem sozialen Engagement, bei dem es ihr auch auf die Vermittlung von positiver Energie sowie die Schaffung von geschützten Lebensräumen ankommt. Farben und Formen finden somit keinen Selbstzweck in sich, sondern zeichnen sich durch energetische und über sich selbst hinaus weisende Qualitäten aus.
Abschließend sei angemerkt, dass zwei Aspekte der alten Barocktheorie auch für die Malerei von Muna Götze Gültigkeit besitzen: das Movere, das Bewegen des Betrachters durch die im Bild visualisierte Bewegung, sowie das Delectare des Rezipienten, der sich an den ansprechenden Farben und Formen erfreuen kann. "



Ausstellungsturnus:
01. Mai bis 31. Oktober 2017

Öffnungszeiten:
Samstag: 13.00 - 18.00 Uhr
Sonntag: 13.00 - 18.00 Uhr
Gesetzliche Feiertage: 13.00 - 18.00 Uhr

Artshop:
Samstag: 13.00 - 18.00 Uhr
Sonntag: 13.00 - 18.00 Uhr
Gesetzliche Feiertage: 13.00 - 18.00 Uhr

Schlosspark:
Samstag: 13.00 - 18.00 Uhr
Sonntag: 13.00 - 18.00 Uhr
Gesetzliche Feiertage: 13.00 - 18.00 Uhr

Eintrittpreise:
Erwachsene ab 18 Jahren: 5,00 Euro
Kinder bis 6 Jahren: Eintritt frei
Kinder und Jugendliche ab 6 Jahren bis 18 Jahren : 2,50 Euro
Ermäßigungen für Studenten bei Vorlage des Studierendenausweises: 2,50 Euro

Gruppenführungen ab 20 Personen:
Wir bieten Schlossführungen zum Preis von 45,00 Euro an.
Der Eintrittspreis pro Person ermäßigt sich dabei auf 4,00 Euro pro Person innerhalb der Öffnungszeiten.
Auf Anfrage bieten wir auch außerhalb der Öffnungszeiten Gruppenführungen an. Dabei beträgt der Eintrittspreis 5,00 Euro pro Person.

Adresse:
Museum Europäische Kunst e.V.
Schloss Nörvenich
52388 Nörvenich
Tel.: 02426 - 90 22 33
Fax: 02426 - 13 11

Email:
Informationen rund um unsere Ausstellungen: info@schloss-noervenich.de
Informationen rund um unseren Verlag Galerie Marco Edition: marco-vg@gmx.de
Informationen rund um diese Website: JasminBodenstein@gmx.net

Sonstiges:
Im Schlosshof bestehen Parkmöglichkeiten für bis zu 20 PKW. Bitte sehen Sie sich für Ihre Anreise den auf dieser Website integrierten Routenplaner an. Sollten Sie mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen, lautet der Name der nächsten Bushaltestelle "Schlosspark" (Nörvenich, Düren, NRW).


Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

30 Jahre Museum Europäische Kunst - Jubiläumsausstellung auf Schloss Nörvenich - ARS SACRA - Vernissage von Schwester Maria Geroldine Dörpinghaus ab 01. Mai 2017


Nach der langen Kälte- und Regenzeit ist nun endlich der Frühling da. Das Wetter wird schöner und die Osterglocken blühen im Park. Dies bedeutet für das Schloss Nörvenich, dass es bald wieder Zeit ist für die Ausstellungssaison. Traditionell vom 01. Mai bis zum 30. September freuen wir uns auf neue Künstler und neue Werke, die unsere Jahresausstellung ergänzen.

In diesem Jahr stellen wir Ihnen Schwester Maria Geroldine Dörpinghaus und ihre Vision von Kunst und Kirche im Rahmen ihrer Ausstellung ARS SACRA vor.

Schwester Maria Geroldine Dörpinghaus schloss ihre schulische Ausbildung auf der Liebfrauenschule in Bonn ab und begab sich anschließend zur Aspirantinnen-Schule der Schwestern unserer lieben Frau nach Mühlhausen am Niederrhein, bei welcher sich auch ihr Noviziat anschloss.
Daneben verfolgte sie ihr Studium der Kunstlehre. Dies erfolgte an der Kölner Werkskunstschule, einer Fachschule für Sozialpädogik, dem städtischen Seminar für werktätige Erziehung in Düsseldorf und an der staalichen Pädagogischen Hochschule Rheinland in Köln. Darüber hinaus lehrte sie das Fach "Werken" an der Berufsfachschule Ratingen. Außerdem war sie Werklehrerin an der Mädchen-Real- und Aufbauschule in Geldern und widmet sich nunmehr dem freien künstlerischen Schaffen.


Die Kunst von Schwester Maria Geroldine Dörpinghaus vereint altbekannte und neue Maltechniken. In dieser Werkssammlung sehen Sie ausgewählte Stücke aus Neopastell, Batik, Monotypie und Umdruckverfahren. Mittels dieser vielfältigen Techniken setzt die Künstlerin ihre Vorstellung von Kirche und Glauben um. Die Thematik reicht von der Schöpfungsgeschichte über die Stationen des Kreuzweges und die Zyklen des Rosenkranzgebens bis hin zu Entwürfen für Kirchenfenster.

Die Ausstellung ARS SACRA zeigen wir Ihnen im Rahmen unserer 30. Jubiliäumsausstellung. Sie steht unter der Schirmherrschaft von Dr. Konrad Adenauer III. Schwester Maria Geroldine Dörpinghaus ist seit Kindheitstagen mit der Familie Adenauer bekannt. Ihr Vater, Bruno Dörpinghaus, baute nach 1945 mit unserem ehemaligen Bundeskanzler Konrad Adenauer gemeinsam die CDU in Westdeutschland auf, dessen erster Generalsekretär er war.

Vom 01. Mai 2017 bis zum 30. September 2017 können Sie unsere Ausstellung samstags, sonntags sowie an Feiertagen von 13 bis 18 Uhr besuchen. Der Eintrittspreis beträgt 5 Euro.
Sonderführungen für Gruppen, Schulen, Organisationen und Verbände können nach Terminrücksprache unter der Telefonnummer 02426 - 90 22 33 sowie per Email unter schloss-noervenich@gmx.de vereinbart werden.


Wir freuen uns auf Ihren Besuch!


Museum Europäische Kunst
Schloss Nörvenich
52388 Nörvenich
Tel.: 02426 90 22 33
Email: schloss-noervenich@gmx.de
www.schloss-noervenich.de

Upcoming Event - Salonkonzert im Fürstensaal am 07.Mai 2017 um 17 Uhr


Wir freuen uns, Sie zu unserem Frühlingskonzert am 07. Mai 2017 um 17 Uhr in den Fürstensaal des Schloss Nörvenich einzuladen. Es erwarten Sie Klassiker von Vivaldi, Fauré und Piazzolla gespielt in einzigartigen Arrangements für Streichquartett und Gitarre. Außerdem wird es feurig-wild in unserem Musiksaal. Unsere Künstler haben argentische Tangos für Sie einstudiert.

Darüber hinaus hat der Museum Europäische Kunst e.V. für Ihr leibliches Wohl gesorgt. Für den in der Pause stattfindenden Sektempfang sind erlesene Weine von der Südlichen Weinstraße ausgewählt worden, welche die zu reichenden Häppchen hervorragend ergänzen. 

Die Karten für dieses exklusive Event sind begrenzt. Insgesamt sind nur 70 Plätze in unserem Salon verfügbar. Sichern Sie sich daher ihre Tickets rechtzeitig.

Gästelistenplätze können Sie unter unserer Emailadresse schloss-noervenich@gmx.de oder telefonisch unter den Nummern 02426 - 90 22 33 sowie 02426 - 95 97 39 7 reservieren.

Außerdem können Sie bei der ebenfalls in unserem Gebäude ansässigen Musikschule Musica Humana unter der Leitung des Direktors, Herrn Lajos Tar, Konzertkarten erwerben.

Wir hoffen, Sie bald begrüßen zu dürfen!


Bridal Photoshoot by Marc Schelwat - Teil 3 - Trash the dress - High Fashion Fotoshooting auf Schloss Nörvenich


Braut Alexandra auf dem Schlosshof - Trash the dress-Fotoshooting auf Schloss Nörvenicht (c) Marc Schelwat, www.marc-schelwat.com

Im dritten Teil des Fotoshootings (zu Teil 1 siehe: http://bodensteincastle.blogspot.de/2017/03/bridal-fotoshoot-by-marc-schelwat-teil.html, zu Teil 2 siehe: http://bodensteincastle.blogspot.de/2017/03/bridal-photoshoot-by-marc-schelwat-teil_16.html) hat Hochzeitsfotograf Marc Schelwat den Wunsch von Braut Alexandra nach einem extravaganten Fotoshooting umgesetzt.

Trash the dress ist ein Fotoshootingkozept, das bereits vermehrt im High-Fashion-Bereich Einzug gefunden hat. Die Topmodels zerstören dabei ihre Haute Couture-Kleider indem sie diese zerreißen, sich im Matsch wälzen oder mit Farbe beschießen lassen. Sie haben bestimmt schon die eine oder andere Folge von Heidi Klums Germany's next Topmodel gesehen, in welcher sich die Kandidatinnen dieser Herausforderung gestellt haben. Bei vollem Einsatz entstehen dadurch außergewöhnliche Bilder, in denen nicht nur das Model im Vordergrund steht, sondern außerdem die Designerrobe sowie das Szenenbild an sich. Alles erstrahlt in einem gänzlich neuen Gewand.

Mit der Zeit hat sich diese Form des Fotoshootings nun auch vermehrt auf die Brautmodenszene ausgeweitet. Dies erfolgt nicht nur für Magazinshootings, sondern auch auch für frisch verheiratete Bräute, die für diese begehrten High-Fashion-Fotos ihr Brautkleid opfern. Aber kann man tatsächlich "opfern" sagen, wenn dabei derart schöne Bilder entstehen? Das Brautkleid hängt nach der Hochzeit regelmäßig im Schrank. Eine weitere Gelegenheit es nochmal zu tragen wünscht sich schließlich keine Braut. An die nächste Generation wird ein Hochzeitskleid in der Regel ebenfalls nicht weitergereicht. Bei einem Strumpfband, einem Schleier, Brauthandschuhen oder der Tiara sieht es hingegen anders aus. Accessoires sind vielseitig kombinierbar und auch einsetzbar. Ein Hochzeitskleid ist dagegen individuell auf die Braut abgestimmt. Im Hinblick auf Farbe, Modell, Schnitt etc. stellen wir Frauen uns seit Kindheitstagen immer wieder auf's Neue unterschiedliche Modelle vor. Wenn es dann zu Wahl geht, gibt es bereits eine konkrete Vorstellung. Das Kleid einer anderen Braut und sei es das der eigenen Mutter zu tragen, ist eine Seltenheit. Weshalb sollte man das Hochzeitskleid dann nicht noch einmal tragen? Und zwar ohne Rücksicht auf Verluste bei einem Trash the dress-Fotoshooting!

Für dieses Event benötigt der Fotograf somit eine besonders mutige Braut, ein außergewöhnliches Setting für das Shooting und kontrastreiches Zubehör.

Hochzeitsfotograf Marc Schelwat hat sich für seine Trash the Dress-Premiere für Farbpulver entschieden. Bekannt ist dieses durch die weltweit stattfindenden Holi Festivals of Colours. Bei diesen unkonventionellen Musikfestivals spielen unterschiedliche Bands und DJs, die ihre Konzertgäste beim sogenannten Farbcountdown animieren, ihr buntes Gulal-Pulver zu den Klängen der Musik in die Menge zu werfen.

Bei uns hingegen folgte alles auf das Kommando des Fotografen.

Auf die Plätze... fertig....

Braut Alexandra auf dem Schlosshof - Trash the dress-Fotoshooting auf Schloss Nörvenicht (c) Marc Schelwat, www.marc-schelwat.com
...los!

Braut Alexandra auf dem Schlosshof - Trash the dress-Fotoshooting auf Schloss Nörvenicht (c) Marc Schelwat, www.marc-schelwat.com
Braut Alexandra auf dem Schlosshof - Trash the dress-Fotoshooting auf Schloss Nörvenicht (c) Marc Schelwat, www.marc-schelwat.com
Braut Alexandra auf dem Schlosshof - Trash the dress-Fotoshooting auf Schloss Nörvenicht (c) Marc Schelwat, www.marc-schelwat.com
Braut Alexandra auf dem Schlosshof - Trash the dress-Fotoshooting auf Schloss Nörvenicht (c) Marc Schelwat, www.marc-schelwat.com
Braut Alexandra auf dem Schlosshof - Trash the dress-Fotoshooting auf Schloss Nörvenicht (c) Marc Schelwat, www.marc-schelwat.com
Braut Alexandra auf dem Schlosshof - Trash the dress-Fotoshooting auf Schloss Nörvenicht (c) Marc Schelwat, www.marc-schelwat.com
 Gemeinsam mit der strahlenden Braut freuen wir uns über diese tollen Fotos.

Braut Alexandra auf dem Schlosshof - Trash the dress-Fotoshooting auf Schloss Nörvenicht (c) Marc Schelwat, www.marc-schelwat.com

Wenn Sie Interesse an einem Fotoshooting dieser Art haben, bitte wenden Sie sich an:

Marc Schelwat - Fotograf


Marc Schelwat ist Hochzeitsfotograf aus Frechen bei Köln und fotografiert Hochzeiten und Paare in ganz Deutschland und Europa. Neben der Fotografie gibt er auf Anfrage individuelle Fotokurse, Workshops und Coachings.


Vereinbaren Sie einen Beratungstermin bei Herrn Schelwat unter:

Hochzeitsfotograf
Marc Schelwat
Tel.: 0178 - 16 36 42 4
Email: marc(at)schelwat.com


Lassen Sie sich von den Internetseiten von Herrn Schelwat inspirieren:






Anfragen mit Hinblick auf unsere Location richten Sie bitte an:

Claudia Jasmin Bodenstein - Kuratorin des Schloss Nörvenich / Vorstandsmitglied Europäische Kulturstiftung e.V.



Schloss Nörvenich GbR
Schloss Nörvenich
52388 Nörvenich
Ansprechpartner: Claudia Jasmin Bodenstein
Tel.: 0176 80 55 93 13
Email: JasminBodenstein@gmx.net


Wir freuen uns auf das nächste mutige Brautpaar und viele weitere extravagante Fotoshootings!



© Bodenstein Castle

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